1997

Warum veralten Übersetzungen?
11.12.1997

Referat von Wolfgang Matz

Die Tatsache selbst ist unumstritten, doch die Frage nach den Ursachen rührt an Grundprobleme, über die wir vor lauter Praxis vielleicht zu wenig nachdenken: was ist eigentlich Übersetzen, was ist das Verhältnis der Sprachen zueinander …


Internet und E-Mail für Anfänger und solche, die es werden wollen
Workshop mit Josef Winiger.
06.11.1997


Workshop
09.10.1997

Marion Grünberg, von Beruf Kommunikations-Trainerin, macht mit uns einen Workshop, bei dem es vor allem um das Auftreten bei Buchpräsentationen geht.

Frau Grünberg beschreibt ihr Konzept folgendermaßen:
«Einzeln, oder bei mehr als 20 Teilnehmern in Gruppen, werden wir ad hoc ausprobieren können, was wie wirkt bei einem öffentlichen Auftreten. Dabei geht es nicht um „show“, sondern um die Grundlagen von „guter“ Wirkung, was sich in den Schlagworten authentisch / kongruent / verständlich umreißen läßt. Körpersprache ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Für den Abend brauchen wir nichts anderes als einfach viel Lust, aktiv mitzumachen.»


Erste öffentliche Veranstaltung im Forum des Literaturhauses:
Wer spricht mit wessen Zunge?

26.09.1997

Frank Heibert, Verena Reichel, Rosemarie Tietze und Burkhart Kroeber verraten dem Publikum viel über Bücher, die gar noch nicht erschienen sind, außerdem über ihre Autoren und übers Übersetzen allgemein.


Berufskundlicher Abend mit Rudolf Hermstein
11.09.1997

Alles über Verband, VG Wort, Steuern, Vertragsfragen, Versicherungen wobei „alles“ natürlich redensartlich gemeint ist, aber auch den Sinn hat, daß man ihn alles fragen und er (fast) alles beantworten kann.


Sommerfest bei Friederike Hausmann
19.07.1997


Gemeinsame Fahrt nach Marbach zur Ausstellung »Fremde Nähe«. Celan als Übersetzer.
12.07.1997


Das MÜF zieht um ins Literaturhaus!
12.06.1997

Dazu hieß es im Rundschreiben:

„Der Einzug ins Literaturhaus soll für uns eine neue Phase einleiten: Wir wollen den Abend dazu nutzen, das Treffen zeitlich und organisatorisch neu zu strukturieren und ihm noch mehr Inhalt zu geben: Es ist der Ort unserer Fortbildung, und da ist es wichtig, daß möglichst alle beim Konzept mitdenken und mitdiskutieren. Bitte kommen Sie also am Donnerstag, wenn’s irgendwie geht!

Thomas Wiedling wird die von der Programm-Arbeitsgruppe ausgedachten Projekte vorstellen, insbesondere unsere erste öffentliche Veranstaltung im Literaturhaus.“


Die »Rede« übersetzen
15.05.1997

Josef Winiger weist in einem Referat auf einen in unseren Diskussion um Übersetzungsprobleme und Übersetzungsfehler oft wenig beachteten Aspekt hin: Die Wörter sind nicht einfach der Ausfluß eines »objektiven« Denkens, das Denken und folglich das Schreiben bewegt sich auch den Wörtern entlang. Da aber jede Sprache ihre eigene »Wörterlandschaft« hat, bestimmt dies auch die »Rhetorik«. Was bedeutet dies für die Übersetzung?


Informationsabend
10.04.1997, Monacensia

1. Burkhart Kroeber berichtet über die Mitgliederversammlung der Bundessparte Übersetzer, die am 15. März in Bremen stattfand.

2. Rosemarie Tietze, die auch Präsidentin des „Freundeskreises zur internationalen Förderung literarischer und wissenschaftlicher Übersetzungen e.V.“ ist, wird ein bisantes Memorandum über neue Wege der Übersetzerförderung vorstellen: Es es enthält die mit Vertretern der öffentlichen Hand abgestimmte! Forderung nach Subventionierung des Literatur-Übersetzens.


Podiumsdiskussion
13.03.1997,Monacensia:

Wolfgang Butt, Verena Reichel und die Lektorin Regina Kammerer diskutieren über Macht und Ohnmacht der Übersetzer (Moderation: Ulrika Wallenström)



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